Grammatische Innovation im Sprachkontakt – Neue DFG-Forschergruppe bewilligt

15.01.2018

Der Zweisprachigkeit widmet sich eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neu bewilligte Forschergruppe. Unter dem Titel Research Unit: Emerging Grammars in Language Contact Situations: A Comparative Approach (RUEG) arbeiten acht verschiedene linguistische Einzelprojekte an der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Stuttgart, dem Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS), der Technischen Universität Kaiserslautern und der Universität Mannheim in den kommenden drei Jahren zusammen.

Die neuen Projekte am ZAS sind: Nominal morphosyntax and word order in Heritage Greek across majority languages (Artemis Alexiadou) und Nominal morphosyntax and word order in heritage Russian across majority languages (Natalia Gagarina & Luka Szucsich).

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